Knochendichtemessung
Die Osteoporose ist ein Krankheitsbild, welches mit Verlust des Knochengerüstes (Substanzverlust) und des Knochenkalkes (Entkalkung) einhergeht. Es besteht ein Missverhältnis zwischen Knochenan- und und -abbau. Die Ursache ist bisher unbekannt. Die Krankheitsentwicklung verläuft über Jahre, bevor sie den Betroffenen subjektiv Beschwerden macht oder -noch ungünstiger- bei an sich harmlosen Unfällen zu Knochenbrüchen führt. Die Osteoporose betrifft vor allem das weibliche Geschlecht, die Therapieansätze sind vielfältig. Vor der Therapie und möglichst auch vor den ersten Krankheitssymptomen muss die Diagnose gesichert werden. Die Methoden beruhen auf Messungen der Knochendichte mittels Röntgenstrahlen oder Ultraschall. |
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